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Äxte

Äxte, die nach römischem Vorbild gefertigt wurden. Die römische Axt erwies sich als sehr brauchbar und ist besser als manche heutigen Markenprodukte. Durch ihre elegante Form und Ausgewogenheit liegt sie sehr gut in der Hand, wodurch man weniger schnell ermüdet. Durch den besonderen Aufbau der Klinge ist sie sehr hart und flexibel, was sich in der Haltbarkeit positiv auswirkt. Der Griff besteht aus Eschenholz, aber auch Hainbuche wurde verwendet. Die vier Öhrchen am Axtblatt dienten zur Befestigung der Axt. Nach dem Einschlagen des Stiels wurden die vier Öhrchen in das Holz geschlagen, so bekam man eine feste Verbindung mit dem Stiel. Ein Keil zur Befestigung des Stiels, wie man in heute verwendet, ist bei dieser Konstruktion unnötig. Durch das Fehlen des Keils wurde der Stiel nicht geschwächt, eine Bruchgefahr (des Stiels) ist somit weniger gering als bei heutigen Modellen.

 

 

 

 Hier ein paar Beispiele römischer Äxte mit ihrem typischen Schneidenschutz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Axtkopf (Rohling) mit den typisch römischen Öhrchen